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19/07/2019

SIPRAL a.s.

FASSADENWELTEN

Hochwertig und individuell: Die leichten Fassaden unseres Kunden Sipral verleihen Gebäuden in ganz Europa einen ganz eigenen Charakter

 

„Jedes Projekt ist einzigartig, jedes Projekt ist eine Herausforderung.“ Gemäß diesem Leitspruch verwirklicht das tschechische Unternehmen Sipral seit 1991 Projekte in ganz Europa. Sipral ist auf Elementfassaden, Brandschutz- und Sonderkonstruktionen aus Glas und Aluminium spezialisiert. Das bedeutet auch, dass unsere Maschinen in der Produktion ihre Stärken voll ausspielen können. 

 

Die Firma Sipral wurde 1991 gegründet.

Bildrechte: Firma Sipral

 

Gegründet wurde Sipral im Jahr 1991 von Leopold Bareš in Prag. Er leitet heute noch als Vorstandsvorsitzender die Geschicke des Unternehmens. Mittlerweile hat sich Sipral zu einem führenden tschechischen Anbieter von Glas- und Aluminiumfassaden für Gebäude entwickelt. Das Unternehmen hat 300 Mitarbeiter/innen, die in der Produktions- und Lagerstätte in Jirny in der Nähe von Prag sowie in London tätig sind. Die meisten Projekte von Sipral werden in der tschechischen Republik und im Vereinigten Königreich abgewickelt. Erwirtschaftete das Unternehmen im Jahr 1992 noch 0,5 Mio. € Umsatz, waren es im Jahr 2018 etwa 65 Mio. €. Der typische Kundenstamm umfasst Generalunternehmer, Investoren und Architekten, von denen die meisten aus dem Konstruktions- und Immobilienbereich kommen. 

 

Im Maschinenpark von Sipral sind folgende Maschinen von elumatec im Einsatz: SBZ 131 eluCam, SBZ 122/75 sowie die Doppelgehrungssägen DG 244 und DG 142

 

Zuverlässig im Einsatz: Das SBZ 131 in der Produktionshalle von Sipral.

Bildrechte: Firma Sipral

 

SBZ 122/75 – Wettbewerbsvorteil und Produktivitätssteigerung

Begeistert sind die Sipral-Mitarbeiter vom neuen Stabbearbeitungszentrum SBZ 122/75. Dieses überzeugt im Markt durch bislang nicht erreichte Geschwindigkeiten und Beschleunigungswerte. Davon profitiert auch Sipral: „Wir erwarten dadurch eine Produktivitätssteigerung von 20 Prozent und eine Verringerung unerwarteter Maschinenausfälle,“ sagt Leopold Bareš. 

 

Für mehr Effektivität hat Sipral gleich zwei SBZ 122/75 im Einsatz, um Aluminiumprofile schnell und effizient bearbeiten zu können. Das Stabbearbeitungszentrum SBZ 122/75 verfügt zudem über einen entscheidenden Vorteil: Die Zwischenkreiskopplung der Achsantriebe macht den Gewinner des German Design Awards 2018 besonders energieeffizient. 

 

Ebenfalls sehr zufrieden ist Sipral mit Service und Support von elumatec. Die Unterstützung reicht von der Beratung bei der Auswahl neuer Maschinen bis zu Schulungen für neue Mitarbeiter, die mit den elumatec Maschinen arbeiten. „Probleme mit der Maschine sind eher ein Einzelfall. Sollte es ausnahmsweise doch dazu kommen, erhalten wir immer eine spezielle Betreuung, bei der auf unsere spezifischen Bedürfnisse geachtet wird,“ sagt Bareš. Zusätzlich überzeugt den Vorstandsvorsitzenden die Langlebigkeit der Produkte von elumatec auf ganzer Linie: Maschinen, die teilweise schon seit mehr als zehn Jahren in Betrieb sind, arbeiten nach wie vor zuverlässig. 

 

Individuell, intelligent – und einfach schön

Einen Namen in der Branche hat sich Sipral durch seine individuelle und kreative Herangehensweise an jedes Projekt gemacht. Das Ziel: neue Fassadensysteme entwerfen, die den ästhetischen Ansprüchen der Kunden und gleichzeitig dem technischen Standard entsprechen. Die individuellen Systeme werden in unabhängig arbeitenden Testcentern ausgiebig getestet auf Statik, Thermik und Akustik. „Wir versuchen, die Werte unserer Kunden in Form von intelligenten, technisch originellen und optisch ansprechenden Fassaden zu spiegeln. Zusätzlich muss das Design langlebig und natürlich zuverlässig sein,“ meint Bareš.

 

Gebäudekomplex AFI Vokovice in Prag.

Bildrechte: Firma Sipral

 

Gelungen ist das unter anderem beim Gebäudekomplex AFI Vokovice in Prag, beim Neubau "The Diamond" an der Universität Sheffield sowie bei der Paris La Défense Arena, der Heimatspielstätte des Rugbyvereins Racing 92. Das multifunktionale Gebäude bietet Platz für bis zu 40.000 Besucher und soll 2024 ein Austragungsort bei den Olympischen Spielen in Paris werden. Von Sipral kommt die Doppelfassade des Stadions, die vom ersten bis zum vierten Stockwerk reicht. Ein Teil der Hülle besteht aus Metalllamellen mit Wärmedämmung.

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die aufsehenerregende Außenhülle der Paris La Défense Arena ist eines von vielen Projekten, die unser Kunde Sipral europaweit realisiert hat.

 
Bildrechte: Firma Sipral  

 

Der äußere, vor der Metallblechverkleidung liegende Teil, besteht aus Schalen in drei Varianten: Sie sind vollverglast, bestehen aus Glas und einer Verbundplatte oder nur aus einer Verbundplatte. Unter der Schale hat Sipral zudem Rinnen mit einer dekorativen Verkleidung aus Verbundplatten installiert.

 

"The Diamond" an der Universität Sheffield

Bildrechte: Firma Sipral

 

„Individualität und Kreativität stehen im Fokus unserer Arbeit.“

 

Müllverbrennungsanlage mit gewissen Extras

Ein weiteres Vorzeigeprojekt von Sipral lässt sich in Kopenhagen bestaunen. Die 2017 eröffnete Anlage Amager Bakke ist eine der modernsten und umweltfreundlichsten Müllverbrennungsanlagen Dänemarks. Es werden dort jährlich 400.000 Tonnen Abfall verarbeitet. 

 

Amager Bakke, Kopenhagen

Bildrechte: Firna Sipral


Doch das Gebäude kann noch mehr, denn es wurde in der Form eines Hanges gebaut. Auf dem Dach können die Besucher beispielsweise Ski fahren. Beim Amager Bakke Projekt setzte sich Sipral schon früh für eine andere technische Fassadenlösung ein als eigentlich geplant. Die neue Lösung senkte das Gewicht der Konstruktion, vereinfachte Transport und Produktion. Zudem reduzierte die gewählte Fassade die Gesamtkosten drastisch. Sipral gewann die öffentliche Ausschreibung für sich und konnte somit die komplexe Außenhülle des Gebäudes sowie eine speziell verglaste Innenwand gestalten und produzieren, die Betrieb und Verwaltung im Gebäude trennt. Beide Fassaden mussten zahlreiche Prüfungen durchlaufen, in denen sie auf Luftdurchlässigkeit, Wasserdichte und Windbelastung getestet wurden. Der sichtbare Teil der Fassade wurde mit ca. 3.250 Natural-Aluminiumplatten bzw. -kassetten abgedeckt, was der Anlage ihren attraktiven Look verleiht. Bei der verglasten Innenwand standen vor allem Brandschutz und Akustik im Vordergrund, durch die für Mitarbeiter Sicherheit und Ruhe auch im laufenden Betrieb gewährleistet werden.

 

Einzigartiger Blick auf die Themse

Das aktuellste Projekt von Sipral kann in der britischen Hauptstadt bewundert werden. Das Wardian London wird aus zwei Hochhäusern bestehen, die 170 m bzw. 183 m hoch sein werden. Damit zählen sie bei der geplanten Fertigstellung im Jahr 2020 zu den höchsten Gebäuden Großbritanniens. Im Inneren entstehen 792 Luxuswohnungen sowie eine Sky Lounge, die einen einzigartigen Ausblick über London bietet. Sipral liefert drei Meter lange Aluminiumkonstruktionen für die Balkone mit vollverglasten Geländern. Dazu stammen die tragenden Stahlwinkel und weitere Elemente der Gebäudehülle wie Balkon und Schiebetüren sowie verglaste Ecken und Fenster von Sipral. Die Fenster reichen von der Decke bis zum Boden und sorgen für natürliches Licht im Inneren des Gebäudes. Allein die verglasten Geländer bringen es zusammen auf eine Fläche von 14.550 m², die gesamte Fassade der beiden Hochhäuser ist 40.000 m² groß. Nicht transparente Teile der Fassade, wie die abhängenden Decken der Balkone, werden mit einer Aluminiumverkleidung versehen. Die Montage erfolgt ohne Kran aus dem Inneren des Gebäudes heraus.

 

    

Wardian London
Bildrechte: Firma Sipral


Für seine zahlreichen Projekte erhielt Sipral zehn bedeutende europäische Preise. Zuletzt wurde der tschechischen Firma der European Steel Design Award 2017 für die Müllverbrennungsanlage Amager Bakke verliehen. Wir sind stolz, ein Teil der Erfolgsgeschichte von Sipral zu sein, freuen uns über mehr als 20 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit – und auf die nächsten Projekte.

 

"Die Zusammenarbeit mit elumatec basiert auf hohen Standards. 

Dadurch können wir für unsere Kunden einmalige Designs

genau nach ihren Anforderungen schaffen."

 

Leopold Bareš, Vorstandsvorsitzender, Sipral

 

 

Mehr über die Firma Sipral:
www.sipral.com


 

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