10/01/2016

Wilken GmbH - Elemente & Wintergartenbau

Wilken wächst mit Wintergartenbau und elumatec

 

Die norddeutsche Firma „Wilken GmbH - Elemente & Wintergartenbau“ ist in Deutschland ganz weit oben – geographisch und geschäftlich. Das Erfolgsrezept? Eine vielseitige und flexible Fertigung, die dem Kunden in Kunststoff und Aluminium alles aus einer Hand und auf höchstem technischem Niveau bietet.

 

Die Wilken GmbH aus Wiesmoor, einer Stadt unweit der niedersächsischen Nordseeküste, hat sich auf den Wintergartenbau spezialisiert und eine beispiellose Erfolgsgeschichte hingelegt. Der 40-köpfige Betrieb bietet eigene Systeme wie Dächer, Türen und Fenster an: "In diese Produkte fließt das gesamte Knowhow unserer 18-jährigen Branchenerfahrung", sagt Geschäftsführer Klaus Wilken.

 

Diesen Marktvorteil ergänzt eine vielseitige und flexible Fertigung, die anspruchsvolle und individuelle Kundenwünsche ebenso wie das hochwertige System-Portfolio souverän umsetzt. "Bei uns bekommt der Kunde alles aus einer Hand, egal ob in Kunststoff oder Aluminium", erklärt Wilken das stetige Wachstum der vergangenen Jahre. Dieses wiederum ist sicherlich auch auf den hohen technischen Standard in der Produktion zurückzuführen: Der Betrieb schwört seit Jahren auf die Bearbeitungszentren des schwäbischen Weltmarktführers elumatec. "Wir setzen immer auf die neueste Technologie von elumatec - da diese dem Markt stets einen Schritt voraus ist", sagt Wilken.

 

Als der Betrieb an die Kapazitätsgrenzen stieß und mit dem Bau einer weiteren Halle die Produktionsfläche vergrößerte, nutzte der Unternehmer die Gelegenheit, den Maschinen und Anlagenpark zu erneuern. Im Kunststoffsektor kommen jetzt das SBZ 616 und das neue SBZ 617, welches das SBZ 607 ablöst, zum Einsatz. Das SBZ 616 ist ein Sägeautomat, optimiert für den Fenster-, Türen- und Fassadenbau. Das SBZ 617 komplettiert als Nachfolgezentrum die automatisierte Komplettbearbeitung vom PVC-Zuschnitt über die Bearbeitung mit oder ohne Armierungsstahl und Armierungsverschraubung sowie mit oder ohne Kämpfer-Ausklinkungen bis zum schweißfertigen Stab.

Die beiden Bearbeitungszentren zeichnen sich durch ihre hohe Flexibilität aus. So lassen sich auf dem SBZ 616 Sägeschnitte stufenlos in Winkeln von -22,5° bis +22,5° durchführen. Bei dem hohen Volumen von Sonder- und Schrägelementen, das bei 50 Prozent liegt, können die Teile deutlich zügiger gefertigt werden. "Wir können mit gleichem Personal den Durchsatz erhöhen und damit in Spitzenzeiten schnell reagieren", sagt Wilken. Alle Bohrungen und Fräsungen passen exakt aufeinander und garantieren so die gleichbleibende hohe Qualität der Wilken-Produkte.

 

"Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Werkzeuge sind ein großer Vorteil. Diese hohe Flexibilität bei einer Automatisierung zu haben, ist einzigartig. Sie zeigt, dass Maschinen der elumatec AG immer wieder die richtige Wahl sind", sagt Wilken. Folgerichtig hat der Unternehmer auch im Aluminiumsektor in ein neues Durchlaufzentrum von elumatec investiert. Dort löst ein SBZ 628 ein SBZ 630 ab. Wie das SBZ 617 im PVC-Bereich verfügt es über ein Rotationsmodul für den flexiblen Werkzeugeinsatz. Zudem setzt es durch seine Vielseitigkeit bei unverändertem Setup neue Maßstäbe in der Aluminiumbearbeitung.

 

Alle elumatec-Maschinen erhalten die Bearbeitungsdaten wie Maße und technische Details über die Software LogiKal® der Orgadata AG online übermittelt. Anhand dieser Informationen führen sie Sägeschnitte und Bearbeitungen vollautomatisch durch. Damit nutzt Wilken bereits heute Effizienzvorteile einer vernetzten Produktion. Die automatisierte Fertigung mit der digitalen Welt noch umfassender zu verschmelzen: Das ist eines der Ziele, das den weitsichtigen Unternehmer Wilken bewegt - und das er mit dem Einsatz von Technologie "made by elumatec" erreichen möchte.

www.wilken-wiesmoor.de

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